A: Klientenstruktur aus Wahrnehmungsposition des Therapeuten
1. Biographie der Person (Anamnese)
2. Überweisungskontext
3. Problem / Ist-Zustand
4. Gewünschtes Ziel
5. Ökologische Auswirkungen
6. Ursachen
7. Ressourcen, vorhandene und zu suchende
B: Aus therapeutischer Metaposition/Reflexion/Eigensupervision
1. Prognostische Einschätzung
2. Arbeitshypothesen DSM III/IV oder ICD9/10
3. Therapeutischer Eigenanteil / Resonanz / Intuitionen
C: Orientiert am T.O.T.E-Modell
1. Interventionskonzept
2. Therapieverlauf
3. Interventionen
4. Veränderungen bzw. Subziele
Die einzelnen Punkte (A, B, C) sind soweit sinnvoll und möglich zu dokumentieren bzgl:
Neuro-logische Ebenen
Physiologie
Repräsentationssysteme
Sprachmuster
Metaprogramme
Weiters Beziehungsaspekte & Phänomene der Resonanz und strukturellen Kohärenz bei Klient und Therapeut.